The Inner Glow Dilan

Step into your best self

  • 30 Jahre: Ankommen im eigenen Ich

    The thrities are for your soul!

    Einmal, irgendwann Mitten in 2025 habe ich mich kurz gefragt: „WTF? Wie konnte das passieren?“ Ich bin doch gerade noch 25 gewesen. Vielleicht 26. Aber 30? Hallo, like… ich fühle mich überhaupt nicht so alt? Ich liebe mein Leben. Ich lache oft. Ich tanze durch Supermärkte oder an Haltestellen. Ich ziehe Kleider an, die auch mit 25 getragen habe. Mein Glas ist immer halb voll.

    Und doch: Die Zahl stand da.

    20+10=3020+10= 30

    Meine beste Freundin die sagte im Sommer: „Es ist so cool, wir werden 30.“ Ich antworte ihr damals: „Weißt du was das bedeutet? Unser Leben wird sich so krass verändern, irgendwie spüre ich es.“ Heute Dezember 2025 hatten wir beide ja noch keine Ahnung…

    An meinem Geburtstag & auch schon davor kam etwas anderes: Keine Panik. Kein Druck, sondern Dankbarkeit. Nicht, weil ich plötzlich reifer bin oder mein Leben fehlerfrei lebe. Im Gegenteil, denn ich habe gespürt: Ich bin mehr ich als je zuvor.

    Ich bin nicht nur 30 geworden, ich bin angekommen. Nicht in einem Ziel, sondern in mir.

    Die Jahre davor waren intensiv und 2025 war mein Jahr des Loslassens plus der mutigen Entscheidungen. Ich habe vieles aussortiert, innerlich wie äußerlich. Alte Glaubenssätze, die mir nicht mehr dienten. Menschen, die aus einem Grund nicht mehr da sind. Strukturen, die mich einengten. Ich habe sogar meinen Job losgelassen, nicht aus Trotz, sondern aus einem tiefen Vertrauen. Denn ich wusste: wenn ich weiß, wer ich bin, wird sich alles andere fügen!

    Genau das tut es, denn ich gehe heute klarer.

    • Entscheide bewusster
    • Nehme weniger in mein Leben hinein
    • Ich bin ruhiger als früher

    Was sich nicht stimmig anfühlt, darf draußen bleiben. Ich muss nichts mehr „retten“ oder „erklären“. Der innere Friede, den ich heute spüre, ist nicht laut, er ist leise, tief und echt.

    Vor Kurzem sagte jemand in einem Gespräch: „Ich würde mich für einen Partner verändern. Für alles findet man doch einen Kompromiss.“ In mir wurde es ruhig, denn ich wusste sofort: Nein, nicht alles ist verhandelbar. Es gibt Werte, da mache ich keine Kompromisse mehr. Nicht, weil ich stur bin, sondern weil ich mich kenne. Ich glaube daran, dass sich die richtigen Menschen finden und dass echte Verbindung nicht davon lebt, sich gegenseitig zurechtzubiegen.

    Ich wünsche mir vieles für meine 30er. Was genau, das bleibt bei mir. Am Ende ist es nicht wichtig, was ich mir wünsche, sondern was Du dir wünscht.

    Allerdings kann ich sagen: Ich bin reifer & bewusster. Ich habe gelernt, dass Selbstrespekt auch bedeutet, nicht mehr für Dinge zu kämpfen, die nicht bleiben wollen.

    Ich konsumiere heute anders: weniger, dafür bewusster. Ich bin nicht mehr bereit, meine Zeit mit Dingen zu füllen, die mich leer lassen. Ich habe Menschen losgelassen, weil ich gemerkt habe: Nur wer meine Werte mitträgt, darf in meiner Nähe sein. Ich habe kein Interesse an halbherzigen Gesprächen oder halben Herzen.

    Und ja ich bin sogar schöner als mit 20. Wenn genau Du jetzt ein Bild von mir in den 20-ern sehen könntest….

    Wo andere Angst haben, bin ich stolz. Nicht, weil sich mein Äußeres verändert hat (wobei das hat es schon), sondern weil sich mein Blick verändert hat. Ich sehe mich selbst, ich erkenne mich und ich mag, was ich sehe.

    Wenn ich heute auf alte Bilder schaue, dann liebe ich das Mädchen, das ich damals war.

    Umso mehr bewundere ich die Frau, die ich heute bin. Nicht, weil sie perfekt ist. Sondern weil sie echt ist.


    Ich bin dreißig.
    Ich bin nicht zu spät.
    Nicht zu früh.
    Ich bin genau richtig.
    Und ich bin genau da.

    In Liebe und innerem Frieden

    Deine Dilan


  • (M)ein Anfang der sich wie Erinnerung anfühlt

    Zum Anfang zurück zu kehren, ist wie nach Hause kommen. Wir erfahren so viel mehr über uns. Das hätten wir nie gedacht.


    Ich bin Dilan.

    I am being me ❤️

    Heute beginne ich neu oder besser gesagt: ich erinnere mich. Denn manchmal ist es nicht das Weitergehen, das uns wachsen lässt, sondern das Zurückkommen und das Stillstehen.

    Zurück an den Anfang.

    Zurück zu dem, was sich richtig anfühlt.

    Zurück zu dem, was ich nicht erklärt kann, sondern einen spüren lässt.

    Ich bin nicht neu, nicht verändert, nicht „endlich angekommen“, ich bin einfach nur klarer geworden. Ich habe mich nie Coachin genannt, doch andere haben es getan. Haben versucht, mir einen Titel zu geben, damit sie mich besser greifen können. Doch ich war nie zum Greifen da. Ich war schon immer zum Erkennen und spüren durch Worte.

    Ich bin eine Frau, die teilt, eine Frau, die schreibt.

    Die liebt, was durch sie entsteht, wenn sie die Welt durch Sprache begreift.

    Ich schenke Räume, keine Rezepte.

    Ich gebe Impulse, keine Lösungen.

    Ich erzähle nicht, wie du leben sollst!

    Ich lade dich ein, dich selbst wieder zu hören.

    Heute habe ich meinen Blog ganz offiziell gemacht. Die Domain gekauft. Nicht, weil ich damit etwas verkaufen möchte, sondern weil ich bereit bin, mich sichtbar zu machen. ❤️

    Für mich. Für mein Herz. Für alles, was durch mich geschrieben werden will.

    Mein Schritt zurück an den Anfang fühlt sich an wie ein leises und kraftvolles Ja.

    Ich schreibe über Persönliches, über Gedanken, die manchmal unfertig sind und gerade deshalb wahr. Über Themen, die mich begleiten, beschäftigt haben, vielleicht sogar verändert. Immer mit einem Blick: dem Blick nach innen, denn ich glaube, dass Worte Brücken bauen. Nicht zwischen Meinungen, sondern zwischen Seelen & Zeilen.

    Dieser Blog soll ein Ort sein, an dem du dich inspiriert, lebendig und frei fühlst.

    Frei, mir zuzustimmen oder nicht!

    Frei, dich in meinen Gedanken zu spiegeln oder deine ganz eigenen darin zu finden!

    Es ist kein Raum für Perfektion, sondern für Echtheit. Kein Raum für Konzepte, sondern für Frequenz.

    Denn ich glaube daran:
    Schreiben ist nicht nur Ausdruck.
    Es ist Heimkommen.

    Ich lasse in diesem neuen Raum alles los, was mir nicht mehr entspricht.

    Das zu enge Bild von Spiritualität zum Beispiel. Ich glaube. Tief. Allerdings ich bin auch Frau. Ich liebe es, mich zu stylen. Kleider, Konzerte, Klassiker… Ein Abend mit Lippenstift und Lieblingsduft ist für mich genauso Teil meines Glaubens wie ein Gebet in Stille.

    Glaube darf schön sein.

    Leben darf fließen.

    Und ich darf beides sein: tief und leicht. Verbunden und weltlich. Still und sichtbar.

    Dieser Blog ist mein innerer Tanz. Meine Form, Ja zu sagen zu mir.

    Wenn du dich hier wiederfindest, dann willkommen.
    Wenn du dich hier treiben lassen willst, dann willkommen.
    Wenn du einfach nur mitlesen möchtest, still und neugierig dann auch: herzlich willkommen.

    Ich schreibe.
    Weil ich nicht anders kann.
    Und vielleicht,
    weil du es gerade lesen darfst.

    Frage für heute:
    Welche Anteile von dir wollen wieder sichtbar werden?

    Impuls:
    Erlaube dir heute, an deinen Anfang zurückzukehren. Nicht um dich zu verändern, sondern um dich zu erinnern. Du darfst da sein, genau so, wie du jetzt bist.

    Genau das ist dein Inner Glow!

    In Liebe und inneren Frieden
    Deine Dilan

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  • Glück finden: Der Schlüssel zu deinem Herzensprojekt
    4–5 Minuten

    Bewertung: 0.5 von 5.

    Mut ist, wenn du mit der Angst tanzt
    Das was du nicht ganz kannst, trotzdem versuchst
    Mut ist, wenn du wieder aufstehst
    Pflaster auf die Haut klebst und weiter suchst
    Mut ist ein Jahr in einer schwierigen Zeit
    Sich zu entscheiden ganz ohne Sicherheit
    Auf der Bühne zu stehen
    Das Herz zu entkleiden
    Das zersplitterte Ich hinter den Worten zu zeigen
    By Alexa Feser

  • Lebensveränderungen: Wachse durch Herausforderungen

    Lebe nicht das Leben von anderen. Kreire dein eigenes Leben. Lebe es jeden Tag, als könnte es dein letzter Tag sein.

    Heute sitze ich hier, weiß was ich will, weiß wer ich bin und wohin ich möchte. Ich gehe keine Kompromisse ein. Es ist nicht so, dass ich nicht kompromissbereit bin. Ich habe vertrauen. Ich weiß, dass die Menschen, die Dinge oder die Situationen, welche zu mir gehören, zu mir finden. Auch wenn es bis dahin ein Weg aus einer Achterbahn war.

    Das Leben kommt, wie es kommt. Wir können es formen, allerdings geschehen manche Dinge einfach, weil Sie zu unserem Weg dazu gehören. Wir dürfen brechen, heilen und wachsen. Wir dürfen Fehler machen und wieder aufstehen. Wir dürfen uns das Herz brechen lassen und davon heilen. Wir dürfen dumme Entscheidungen treffen und sie wieder gerade biegen. Wir dürfen andere auch Mal verletzten (verbal) und uns reflektieren. Wir dürfen uns für den falschen Job entscheiden und dann kündigen. Wir dürfen uns vor Menschen verstecken, um dann bei den richtigen zu strahlen. Wir dürfen zurücktreten, um neu hervorzukommen.

    All das nennt sich Leben. Es gibt kein schwarz oder weiß, kein gut oder schlecht. Es ist die Summe daraus, was du aus der Situation machst!

    Manche Situationen oder Umstände sind schwer oder noch schwieriger. Allerdings glaube ich daran, dass jeder und jede, der da raus möchte, es da raus schafft. Wir sind die Schöpfer unseres Lebens und wir haben es in der Hand.

    Jede Sekunde.

    Jede Minute.

    Jeden Augenblick in diesem Leben.

    "Wir brauchen nicht immer einen Plan. Manchmal dürfen wir atmen, vertrauen, loslassen und sehen was passiert."
    

    Was ich allerdings begriffen habe, in all den Jahren. Mittlerweile sind es 29 Jahre, in denen es mal nicht so lief. In denen Situationen einfach passierten. Ich habe erkannt, ich bin die Schöpferin meiner Gedanken und meiner Realität. Ich suche mir aus, ob ich wertvolle Energie daran verschwende oder nicht. Ich habe es in der Hand ob meine Situation mein Leben bestimmt oder ob ich wieder aufstehe.

    Ja die ein oder andere Situation benötigt Zeit, allerdings kein Leben lang. Denn wieso verschwendest du deine Lebenszeit damit traurig zu sein? Oder dich im Mitleid zu baden? Wenn du auch einfach das Beste aus einer Situation machen kannst. Und ja, dass hört sich leichter an als gesagt.

    Ich sage das hier, sitzend an meinem Schreibtisch, in meiner Wohnung und die Sonne strahlt mir ins Gesicht. Wir sind privilegiert. Andere Menschen haben nicht so ein Glück. Genau deshalb ist es so wichtig, dass wir uns dessen bewusst werden.

    Wir dürfen anfangen, das Beste aus jeder Situation zu machen!

    Dein Freund hat Schluss gemacht? Ein anderer kommt oder ihr werdet, wenn Gott es will zusammen finden.

    Du hast deinen Job verloren? Mega blöd, allerdings ein anderer kommt! Vielleicht nicht dein Traumjob, but at least einer, der die Essen auf den Tisch zaubert.

    Du hast Streit mit einer Freundin? Ihr könnt es entweder klären oder diese Verbindung war nichts für dich.

    Menschen wenden sich von dir ab? Besser so, du kannst erkennen, woran es wirklich liegt!

    Ich könnte noch länger so weiter machen. Was ich dir heute mit auf den Weg geben möchte ist: dein Leben läuft nicht so rund. Du hast es in der Hand, dies zu verändern.

    Also bitte get back on track.

    Werde dir bewusst darüber, was du möchtest, wer du bist und wo deine Grenzen liegen. Und dann gehe voran. Vielleicht mit mulmigem Gefühl. Vielleicht mit dem Gedanke, was wäre wenn…

    Vetraue mir, wenn ich dir sage. Du wirst niemals mehr so mutig sein wie jetzt. Den ersten Schritt dazu hast du schon getan! Also los, laufe weiter und schaue was passiert!

    Frage für dich heute:

    Wo in deinem Leben fühlst du dich noch nicht auf deinem Weg? Was darf noch losgelassen werden? Wo darfst du für dich vorangehen?

    In Liebe und innerem Frieden

    Deine Dilan

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  • Der Zauber der Veränderung

    Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne – Hermann Hesse


    Veränderung ist selten bequem,
    dafür oft ein Segen, den wir erst rückblickend erkennen.

    Als ich mit Inner Glow Dilan auf Instagram & TikTok begann, sah mein Feed anders aus.
    Nicht schlechter. Nur anders.

    Ich hatte eine ganz klare Posting Strategie, für jeden Tag. Bis ich gemerkt habe: Ich bin mehr als das, ich möchte mich verändern. Ich möchte meinen Feed anpassen.
    Ich habe ausprobiert, gefühlt, losgelassen.
    Und bin Schritt für Schritt mehr bei mir angekommen.

    Heute spüre ich:
    Mein Feed, meine Inhalte, mein Ausdruck – sie fühlen sich klarer an.
    Poetischer. Wahrhaftiger.
    Ich liebe, was ich gerade erschaffe,
    nicht weil es perfekt ist, sondern weil es meins ist.

    Doch weißt du, was sich nicht verändert hat?
    Der Algorithmus.

    Er dankt dir nicht für innere Prozesse.
    Nicht für Echtheit.
    Nicht für Wachstum.
    Er belohnt Schnelligkeit, Konsistenz, Performance.

    Ich durfte lernen: das bin ich nicht. Ich bin keine Zahlen, auch wenn Sie zurück gehen, weil ich mich sortiere sagen sie doch nichts über mich aus. Am Ende sind es Zahlen, keine inneren Werte.

    Ich bin keine Maschine,
    sondern ein Mensch mit Herz.
    Und ich glaube zutiefst daran:
    Was vom Herzen kommt, erreicht mehr Herzen. Ein Posting, das einfach nur rausgehauen wird, erreicht weniger.

    Denn Energie lässt sich nicht in Zahlen messen.
    Sie fließt.
    Sie wirkt.
    Und sie findet Wege, wo keine Strategie hinkommt.

    Ich bin stolz auf meine Veränderung.
    Auf das, was ich mir erlaubt habe zu hinterfragen.
    Was ich losgelassen habe und was ich neu entstehen ließ.
    Auch wenn’s manchmal leise war.
    Oder unbemerkt.

    Veränderung ist kein Rückschritt.
    Sondern eine Erinnerung:
    Wir sind lebendig.
    Wir dürfen uns entwickeln.
    Wenn es heute niemanden berührt, dann tut es dies morgen, in ein paar Tagen oder später.

    Wenn du dich gerade veränderst,
    deinen Ausdruck, deine Frequenz, deine Richtung:
    Vertraue dir!


    Nicht alles muss sofort gesehen werden.
    Manches braucht Zeit.
    Und vieles wird dich selbst zuerst berühren, bevor es andere erreicht.


    Frage für deinen Weg:
    Wo darfst du deine Veränderung feiern, auch wenn sie (noch) niemand applaudiert?

    Impuls:
    Lass deinen Ausdruck weiterfließen.
    Nicht für Klicks.
    Sondern für dich.
    Denn wenn du in deiner Wahrheit leuchtest,
    dann wird das gesehen – irgendwann, irgendwie, irgendwo.

    In Liebe und inneren Frieden
    Deine Dilan

  • Mit erhobenem Kopf und offenem Herzen

    Hinfallen, aufstehen, Krone richten und weitergehen.


    Es war nie der leichte Weg, der mich geprägt hat.
    Sondern der Echte.
    Der, auf dem ich oft gezweifelt habe und gezögert.
    Mich gefragt habe, ob ich wirklich gemeint bin.

    Und doch bin ich weitergegangen.
    Nicht, weil alles sicher war, sondern weil mein inneres „Ja“ lauter gesprochen hat als jedes „Nein“ im Außen.

    Ich habe gelernt, mit erhobenem Kopf zu gehen.
    Nicht aus Stolz, sondern aus Würde.
    Aus Erinnerung.
    An das, was mich ruft, was mich trägt, was ich liebe.

    Ich bin so vieles:
    Autorin, Trainerin, Frau, Läuferin, Köchin, Träumerin.
    Ich bin Bewegung und Innehalten zugleich.
    Ich bin weich, ohne mich zu verlieren.
    Und stark, ohne hart zu werden.

    Ich gehöre nicht überall dazu –
    dafür immer zu mir.

    Denn: Nicht dazugehören heißt nicht falsch sein.
    Manchmal heißt es nur, dass du an einem Ort bist oder umgeben von Menschen,
    der/die deine Tiefe nicht lesen kann.
    Noch nicht.

    Es geht nicht darum, alles richtig zu machen.
    Es geht nicht darum, perfekt zu erscheinen.
    Es geht darum, zu leben.
    Zu atmen.
    Und zu wissen:
    Ich darf da sein, genau so.

    Ich darf aufstehen.
    Ich darf weitergehen.
    Ich darf leuchten, auch wenn andere wegschauen.

    Ich schaue nicht mehr zurück mit Reue,
    sondern mit Dankbarkeit.
    Denn alles hat mich hierher geführt.
    An diesen Punkt.
    In dieses Jetzt. In dieses Hier!
    Ein Hier, in dem ich weitergehe.
    Mit offenem Herzen.
    Und erhobenem Kopf.


    Fragen für dich:
    Wo in deinem Leben möchtest du dich nicht länger klein machen, um zu passen?
    Welche Wahrheit in dir verdient heute ein inneres Ja?

    Impuls:
    Sei heute stolz auf dich – nicht, weil du perfekt bist,
    sondern weil du weitergehst.
    Mit deinem eigenen Licht.
    In deinem eigenen Tempo.
    Auf deinem Weg.


    In Liebe und inneren Frieden
    Deine Dilan

    https://www.instagram.com/innerglow_dilan/

  • Licht und Schatten

    Licht und Schatten, ein Schauspiel der Natur, hell, dunkel, ganz individuell.

    Ohne Schatten würden wir das Licht nicht sehen

    Lightning

    Was ich dir damit sagen möchte

    Vielleicht hast du dich auch schon Mal an dem Punkt in deinem Leben befunden. Dabei gab es Zeiten, an denen alles gegen dich zu laufen schien. Menschen oder Situationen die dir kein Lächeln in das Gesicht zauberten, sondern dir einen starren, traurigen Gesichtsausdruck verleiten. Zeiten in der Regen in dein Leben trat. Vielleicht befindest du dich auch gerade mitten darin, wenn du das liest.

    Ich würde lügen, würde ich sagen, wenn es bei mir nicht schon Mal Schatten in meinem Leben gegeben hätte. Natürlich war nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Nein. Manchmal gab es Zeiten, die dunkler waren als andere. Tage oder Zeiten an denen ich kämpfen, anpacken oder rennen musste und Tage an denen Tränen die Wange herunter liefen.

    Damals gab es Tage, an denen ich mir gewünscht habe, dass diese Tage voller Dunkelheit vorbei sind. Das die Dunkelheit einfach aufhört. Das am nächsten Tag mein Leben wie aus magischer Kraft hell, voller Frieden und einfach leicht ist.

    Die Wahrheit darüber

    Was ich lernen durfte: Erstens so einfach geht es meistens nicht. zweitens, ich bin es, die sich Dinge schlechter macht, als sie tatsächlich sind.

    Es wird keiner kommen, der den Schatten wegschnippst, weil wir es selber sind, die uns aus diesen Schatten rausholen dürfen. Wir sind es, die diese Erfahrung in unserem Leben erleben, wir haben uns dafür entschieden. Ob bewusst oder unbewusst, mit jeder Handlung, jedem Gedankengang treffen wir diese Entscheidung.

    Meine Lektion daraus

    Die Lektionen, die ich daraus gewonnen habe, war die, dass es ohne Schatten kein Licht gäbe. Beziehungsweise vielleicht gibt es das Licht schon, allerdings bin ich davon überzeugt, dass wir es nicht so zu schätzen wüssten.

    Im Nachhinein, hat mich jeder Schatten stärker gemacht und mich stärker meinem Licht entgegengebracht. Ohne diese wäre ich heute nicht die Person, die ich heute bin. Und heute bin ich jedem, jeder Situation dankbar dafür.

    Vielleicht bist auch du gerade in so einer Situation und ich kann dir nur empfehlen, deinen Blickwinkel darauf anzupassen. Natürlich sind ein paar Situationen, die in einem Leben passieren nicht einfach zu klären, aufzuarbeiten oder zu vergessen. Darum geht es für mich auch nicht, es geht für mich eher darum, die Gedanken daran zu verändern. Denn ab und zu reicht ein neuer Gedanke, um etwas in Schwung zu bringen. Allerdings möchte ich hier auch festhalten, manche Dinge können wir nicht alleine bewältigen. Dafür brauchen wir Hilfe von Familie, Freunden oder Professionellen. Es ist okay, sich Hilfe zu holen. Denn am Ende stehen wir nur unserem Leben im Weg.

    Für mich gilt: mein Leben ist mir zu kostbar. Ich möchte es nicht im Schatten verbringen. Die Schatten der Vergangenheit sollen nicht meine Zukunft bestimmen.

    Ich habe vieles gelernt. Ich bin nicht mehr die von damals. Ich habe Grenzen gesetzt und Menschen losgelassen. Ich habe Angewohnheiten abgelegt und neue Möglichkeiten für mich entdeckt. Ich kann meine Vergangenheit nicht verändern. Allerdings darf ich mich aktiv dafür entscheiden, ab heute kein Leben mehr im Schatten zu verbringen. Stattdessen wähle ich, im Licht zu leben.

    Ein Leben voller Licht, Liebe und innerem Frieden. Wahrscheinlich werden wir es im Leben nicht schaffen, kein Schatten mehr zu erhalten. Allerdings können wir uns dafür entscheiden, wie wir darüber denken. Außerdem können wir entscheiden, wie wir handeln!

    Viel Spaß beim herausfinden.

    In Liebe und innerem Frieden

    Deine Dilan

    Licht und Schatten
  • Wie man Gedanken loslässt und Frieden findet

    Heute sitze ich hier, glücklich und zufrieden, nicht weil mein Leben perfekt oder mein Weg zu Ende ist. Nein. Ich sitze hier, weil ich verstanden habe, dass wir die Kraft sind, die wir in unserem Leben brauchen. Wir entscheiden über Sieg und Niederlage. Wir sind es, die aktiv unsere Entscheidungen treffen.

    Einfacher wäre es zu sagen, andere sind Schuld! Die Freundin, der Freund ist Schuld an der Lage, der Job macht mich kaputt, weil er so anstrengend ist, die Welt ist so gemein zu mir… die Wahrheit ist doch: Nicht andere sind Schuld daran, sondern unser Mindset! Wir entscheiden uns aktiv, über eine Sache zu denken, uns darüber zu beklagen oder sie abzuschließen.

    Faktisch hat niemand Schuld an einer Lage. Wir haben uns verändert, wir gestalten unser Leben neu und dazu gehören auch Veränderungen, sowie Neusaurichtungen. Veränderungen im Leben oder im Alltag.

    Und wisst ihr was ich lernen durfte?

    Egal ob ein Tag anders kommt, als ich es geplant hatte oder etwas anderes passiert, ich bleibe ruhig. Ich habe gelernt, alles kommt, wie es soll und ich kann und darf flexibel auf Veränderungen reagieren. Ich darf ruhig bleiben und dankbar sein. Ich muss nicht sensibel, ängstlich oder gar voller Schuldzuweisung reagieren und schlussendlich leben. Nein ich darf mich aktiv dafür entscheiden Dinge loszulassen, auch in dem Moment in dem sie eintreffen, um meinen Frieden zu wahren. Um glücklich zu sein und um meine Gedanken bei mir zu behalten. Ich habe keine Schuldgefühle, weil ich ruhig bleibe. Im Gegenteil, ich sehe es als meine Chance schneller weiterzumachen und einfach das Leben in all seinen Facetten anzunehmen!

    Natürlich kann es bedeuten, dass Gefühle, Situationen oder Gedanken wieder hochkommen. Dies sehe ich mittlerweile nicht mehr als Schwäche an, sondern sehe den Teil darin, der noch geheilt werden darf. Oder…

    Ich sehe es als Fügung an, dass ich mich erinnern darf, an schöne Momente, an liebevolle Gesten oder Worte, weil ich die Liebe, sowie Dankbarkeit aufrechterhalten darf. Ich kann einem Menschen dankbar sein, ihn in meinem Herzen tragen, auch wenn er kein Teil in meinem Leben ist. Es bedeutet nicht, dass ich in der Vergangenheit lebe oder noch Gefühle habe.

    Nein, es bedeutet: ich bin ein menschliches Wesen. Ich habe Erinnerungen und ich darf mich erinnern. Ich darf fühlen. Ich darf genießen. Ich darf auch wieder loslassen.

    Es darf öfter sein und es darf auch nach Jahren wieder passieren. Es ist nicht schlimm. Schlimm ist nur, wenn wir in ein Gedankenkarussell gelangen und alles aufbauschen.

  • Die Stärke der Individualität: Sei Du Selbst

    Jeder Mensch ist einzigartig. Fange an dies zu respektieren.

    Jeder Mensch ist individuell

    Es ist leicht, sich zu verlieren in einer Welt, die uns ständig zeigt, wie wir sein „sollten“.
    Wie du essen sollst. Wie du fühlen sollst. Wie du denken, sprechen, schlafen, aufwachen und aussehen sollst.
    Was du lesen, glauben, manifestieren musst, um „richtig“ zu sein. Erfolgreich. Spirituell. Gesund. Frei.

    Eines stelle ich heute klar, du bist kein Copy-Paste-Wesen.
    Du bist ein Original.

    Ein Wesen mit eigenem Rhythmus.
    Eigener Geschichte.
    Eigenem Innenleben.

    Dein Wachstum

    Vielleicht bist du leiser als andere.
    Vielleicht wilder.
    Vielleicht brauchst du weniger Struktur oder mehr Raum.
    Vielleicht heilt dich der Rückzug – und nicht die Bühne.

    Es gibt keine Einheitsformel für Entwicklung.
    Keine Checkliste für Erwachen, die wir abhacken können.
    Keine Routine, die alle heilt.

    Und dennoch ist die Versuchung groß, zu kopieren.
    Zu glauben: Wenn es bei ihr wirkt, dann muss es auch bei mir.
    Wenn er das tut, sollte ich es vielleicht auch.

    Sei du selbst!

    Allerdings hat dein Inneres eine andere Frequenz.
    Und diese Frequenz zu ehren ist keine Schwäche.
    Es ist wahre Stärke.

    Vielleicht spürst du, dass du anders funktionierst.
    Dass dein Weg stiller ist.
    Dass du nicht jeden Morgen um 5 aufstehen musst, um verbunden zu sein.
    Dass Journaling nicht jeden Tag, sondern nur dann heilsam ist, wenn es fließt.

    Dann vertraue genau dem.

    Du bist hier, um dich zu erinnern.
    Nicht daran, wie „es geht“ –
    sondern wie du gehst.

    Dich selbst zu erkennen bedeutet auch, auszusteigen:
    Aus dem Vergleich. Aus der ständigen Optimierung.
    Aus der Illusion, dass du noch etwas werden musst.

    Heute ist ein guter Tag, damit zu beginnen.
    Mit kleinen Schritten,
    mit tiefem Atmen,
    mit einem stillen Ja zu dir selbst.

    Du bist kein Copy-Paste-Wesen.
    Du bist lebendig.
    Unvergleichlich.
    Ganz.

    Frage dich:

    Worin unterscheide ich mich? Was macht mich anders, auf das ich stolz bin? Nehme ich mich genauso an, wie ich bin?

    In Liebe und innerem Frieden

    Deine Dilan


    , Heilung

  • This is the inner glow

    Das innere Leuchten ist keine Einbildung, es ist wahr. So wahr, dass du es bei einigen sehen und fühlen kannst.

    Inner Glow, dein Leuchten

    Es gibt ein Licht in dir, welches nicht auf Applaus wartet.
    Ein Leuchten, welches nicht laut sein wird, um echt zu sein.
    Ein Strahlen, welches nicht perfekt ist – dafür wahr.

    Dieses Licht nenne ich: Inner Glow (inneres Leuchten).
    Es ist kein Trend. Keine Technik. Kein Ziel auf einer To-Do-Liste.
    Es ist eine Haltung.
    Eine tiefe, stille Entscheidung für dich selbst.

    Inner Glow beginnt da, wo du dich wieder siehst.
    Nicht durch die Augen der anderen – sondern durch deine eigenen.
    Wo du aufhörst, dich zu übergehen, zu verbiegen, zu erklären.
    Wo du beginnst, dich zu spüren.
    Dir zu glauben und zu vertrauen.

    Es ist die Rückkehr.
    Nicht zu dem, was du sein sollst –
    sondern zu dem, was du längst bist.

    Dein Glow ist nicht immer laut.
    Manchmal flackert er.
    Manchmal fühlt er sich weit entfernt an.
    Vertraue mir, er ist immer da.
    Denn Energie lügt nicht.
    Und was in dir echt ist, kann niemals verloren gehen.

    Ich weiß, wie es ist, sich vermeidlich leer zu fühlen.
    Sich selbst nicht mehr zu erkennen in all den Rollen, den Erwartungen, den Routinen.
    Ich weiß, wie es ist, zu glauben, dass man sich verlieren kann.
    Ich habe gelernt:
    Du kannst dich nicht verlieren.
    Du kannst dich nur vergessen.
    Und wieder daran erinnern.

    Als ich mich zurückzog, begann mein Inner Glow zu sprechen.
    Nicht laut. Nicht sofort.
    Er war dennoch da.
    Zwischen Seiten, Gebeten, Tränen.
    Zwischen Stille, Atem und einer neu entdeckten Ehrlichkeit mir selbst gegenüber. Ein Ich, das ich schon immer war und welches mich seit meiner Kindheit begleitete.

    Seitdem weiß ich:
    Du musst nicht laut sein, um gesehen zu werden.
    Du darfst strahlen und einfach du sein –
    dass ist das Leuchten.

    In Liebe und innerem Frieden

    Deine Dilan

    Mein Impuls für dich:

    Zieh dich heute kurz zurück mit.
    Nicht, weil du musst – sondern weil du darfst.
    Sei bei dir. Spür dein Herz. Und sei stolz auf dich.
    Du musst nichts tun, um zu leuchten.
    Du bist Licht. Von Anfang an.

    Beantworte für dich die Frage:

    Wieso fürchtest du dich dein inneres Leuchten wirklich zu leben?



    The light is in you.